Unterwegs · Aktualisiert 27. Juli 2026

Die schönsten italienischen Küstenstraßen

Fünf Küstenrouten, bei denen Aussicht und realistische Tagesplanung zusammenpassen.

KategorieUnterwegs
Lesezeit8 Minuten
Aktualisiert27. Juli 2026
Titelbild zu Die schönsten italienischen Küstenstraßen

Eine schöne Küstenstraße ist nicht automatisch eine entspannte Fahrt. Breite, Verkehr, Parken und Blickrichtung entscheiden darüber, ob aus der Kulisse ein guter Reisetag wird.

Amalfitana: spektakulär, aber anspruchsvoll

Die SS163 verbindet Orte der Amalfiküste in engen Kurven hoch über dem Meer. In starkem Verkehr ist ein Bus- oder Fährtag oft schöner. Wer selbst fährt, plant kurze Etappen und einen festen Parkplatz.

West-Sardinien: Raum und Weite

Zwischen Alghero und Bosa öffnet sich eine wildere Küstenlandschaft. Wenige, bewusst gewählte Stopps und ausreichend Wasser sind wichtiger als eine lange Liste von Buchten.

Salento und Ostsizilien

Die Küsten bei Otranto sowie zwischen Syrakus und dem Val di Noto lassen sich gut mit Städten verbinden. Im Hochsommer werden frühe Fahrten und schattige Mittagsstopps zum Qualitätsfaktor.

Ligurien ohne Parkstress

An der ligurischen Küste ist die Bahn häufig die bessere Panorama-Strategie. Wer fährt, sollte ein Hotel mit bestätigtem Parkplatz wählen und die Cinque Terre selbst per Zug erkunden.

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Häufige Fragen

Welche Küstenroute ist für Anfänger geeignet?

Breitere Abschnitte in Apulien oder Sardinien sind oft entspannter als die Amalfitana.

In welche Richtung fahren?

Für Meerblick ist die Küstenseite attraktiv, aber Sicherheit und Streckenführung gehen vor. Bei engen Straßen nicht auf Fotostopps improvisieren.