Sizilien und Sardinien liegen weit auseinander und sind jeweils eigene Reisewelten. Inselhopping funktioniert deshalb am besten innerhalb eines Archipels – nicht als überambitionierte Kombination beider Hauptinseln.
Äolische Inseln
Lipari eignet sich als gut versorgte Basis, Salina für Landschaft und Ruhe, Stromboli für Vulkanerlebnis unter aktuellen Sicherheitsbedingungen. Fährtage brauchen Wetterpuffer.
Egadische Inseln
Favignana, Levanzo und Marettimo liegen vor Westsizilien. Trapani oder Marsala sind logische Ausgangspunkte; Fahrrad, Boot und kurze Wege prägen den Rhythmus.
La Maddalena
Im Norden Sardiniens verbinden Fähre und Boot La Maddalena, Caprera und kleinere Inseln. Nationalparkregeln und sensible Buchten erfordern respektvolle Planung.
Puffer ist kein Leerlauf
Wind und Seegang verändern Fahrpläne. Vor einem Rückflug mindestens eine sichere Festland- oder Hauptinsel-Nacht einplanen und Tickets nicht zu eng verketten.